Caretaker: Wenn Du gewohnt bist, Dich um andere zu kümmern
Wer als Kind in die Rolle des Caretakers kommt, ist gewohnt zu funktionieren, sich zu kümmern und Verantwortung zu übernehmen. Manchmal leider auch mehr, als es gut tut.
Wer als Kind in die Rolle des Caretakers kommt, ist gewohnt zu funktionieren, sich zu kümmern und Verantwortung zu übernehmen. Manchmal leider auch mehr, als es gut tut.
Wer in erzwungener Harmonie aufwächst, wird sich schwer tun, mit Konflikten und Disharmonien umzugehen. Das Erlernen gesunde Grenzen zu setzen ist ein Baustein, das Entwicklungsweges.
Die Folgen von kontinuierlicher Manipulation im Kindesalter zeigen sich später vor allem in der mangelnden Fähigkeit, der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen und auf die eigenen Bedürfnisse zu achten.
Werden traumatische Erfahrungen der Eltern oder Großeltern in den eigenen Träumen verarbeitet, ist die Beschäftigung damit eine Chance, diese Inhalte endlich zu befrieden und damit zu integrieren.
Die Burgfamilie hat die Tendenz ihre Mitglieder emotional stark zu binden. In der Burg herrscht Sicherheit, doch der eigene Individuations-Weg, eine persönlich Weiterentwicklung ist nur schwer möglich.
Kriegsenkel erleben häufig Symptome, die nicht direkt mit ihren eigenen Erfahrungen zu tun haben. Wer sich diesem Gefühlserbe stellen möchte, ist gut beraten, sich von Menschen mit Erfahrung begleiten zu lassen.
Nicht-Gefühle sind abgespaltene Gefühle, die in der zugehörigen Situation nicht mehr gefühlt werden können. Um in einen Verarbeitungs- und Heilungsprozess zu kommen, ist das Anerkennen und Spüren dieser abgespaltenen Emotionen notwendig
Spaltung sorgt als Abwehrmechanismus dafür, dass bestimmte Inhalte dem Bewusstsein fernbleiben. Betroffene teilen die Welt in „gut“ und „böse“ ein, schwanken zwischen Idealisierung und Abwertung.
Gehen Komplementär-Narzissten oder Co-Narzissten mit narzisstisch verwundeten Menschen eine Beziehung ein, endet das nicht selten in einer toxischen Dynamik. Sie reagieren aufeinander wie ein Schlüssel und ein Schloss.