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Meine Leistungen

Ob Belastungen, eine Krise in der Partnerschaft oder der Wunsch, sich beruflich neu auszurichten, die Gründe, sich Unterstützung zu holen, sind so vielfältig wie die Menschen, die zu mir kommen. Ich arbeite als Psychotherapeutin nach dem Heilpraktikergesetz mit der Methode der Gestalttherapie. Neben therapeutischen Sitzungen biete ich auch emotionsfokussierte Paartherapie (EFT) and, sowie Beratungen und Coaching. Die Gestalttherapie basiert auf dem Prinizip der Selbsterfahrung als Grundlage meiner Arbeit. Lesen Sie gerne in den einzelnen Bereichen weiter oder sprechen Sie mich direkt an, wenn Sie unsicher sind, welches Format zu Ihrem Anliegen passt.

Psychotherapie

Wenn Stress, Ängste oder Krisen den Alltag nur noch schwer handhabbar machen, ist oft schon der erste Schritt entscheidend: sich jemandem anzuvertrauen, der wirklich zuhört. Im therapeutischen Setting arbeiten wir über einen längeren Zeitraum und es geht normalerweise um tief-liegende komplexe Themen.

Paartherapie

Zentrale Elemente der Paartherapie sind die Wahrnehmung eigener Bedürfnisse und Emotionen, sowie deren geeignete Kommunikation. Es wird dabei auch um die unterschiedlichen Bindungsmuster gehen und die Dynamiken, die sich daraus entwickelen. Erst das gegenseitige Verständnis kann zu neuen Erfahrungen führen.

Gestalttherapie

Was die Gestalttherapie besonders macht, ist ihr ganzheitlicher, humanistischer Blick auf den Menschen vor dem Hintergrund seiner Biografie und seines Umfelds. Im Mittelpunkt steht dabei das tatsächliche Erleben im Hier und Jetzt. Denn das, was der körper jetzt gerade fühlt ist real, auch wenn der Geist es sich vielleicht anders wünscht. 

Selbsterfahrung

Selbsterfahrung bildet die Basis meiner Arbeit. Denn nur wer fühlt, was im Inneren los ist, kann lernen, das Erleben einzuordnen. Die emotionale Inteligenz wird gefördert und ermöglicht einen reiferen Umgang mit inneren Anteilen. Zum Beispiel mit dem Kritiker oder dem Antreiber, aber auch mit unterstützenden oder kindlichen Anteilen.

Coaching

Coaching ist ein kompaktes Format, bei dem es um konkrete Fragestellungen geht. Wie zum Beispiel bei einer beruflichen Neuorientierung. Gängig ist auch ein Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung, um die eigene Komfortzone zu verlassen. Das Setting im Coaching umfasst meist zwischen 3 und 5 Sitzungen und kann ausschließlich online stattfinden.

FAQ - Fragen & Antworten

  • Wenn bei Ihnen eine psychische Erkrankung vorliegt, wie z. B. eine Depression, eine Angststörung oder eine Zwangsstörung.
  • Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Reaktionen auf Trauma-Erfahrungen.
  • Wenn Ihre Reaktion auf eine emotionale Belastung dauerhaft anhält und Ihren Alltag dadurch stark beeinträchtigt (z. B. eine Trauer-Reaktion).
  • Wenn sich Konflikte in Ihren Beziehungen oder im sozialen Umfeld häufen.
  • Wenn Sie Problemen mit Ihrem Selbstwert oder dem Selbstvertrauen haben.
  • Wenn Stress und Überforderung anhalten und dadurch zu Belastungen im Alltag führen.
  • Bei anhaltenden Schlafstörungen oder Auffälligkeiten im Essverhalten.
  • Siehe dazu auch Von welchen Faktoren hängt die Dauer einer Psychotherapie ab?
  • Wenn Konflikte in Ihrer Partnerschaft anhalten, Sie sich dauernd im Kreis drehen.
  • Bei häufigen Missverständnissen und Kommunikationsproblemen.
  • Wenn das Vertrauen in Ihren Partner weg ist oder droht verloren zu gehen.
  • Bei sexuellen Problemen, wenn Intimität und körperliche Nähe beeinträchtigt sind.
  • Wenn Sie das Gefühl haben, keine gemeinsame Basis mehr zu haben.
  • Wenn Sie ein gemeinsames Elternsein gut meistern wollen, auch wenn Sie sich gerade von Ihrem Partner getrennt sind oder sich trennen möchten.
  • Wenn Sie in Ihrer Beziehung wieder zueinander finden möchten.
  • Siehe dazu auch Wie läuft eine Paarsitzung ab?
  • Tauchen in Therapiesitzungen kindliche Anteile auf, gilt es für den Therapeuten, besonders langsam und behutsam vorzugehen, um herauszufinden, was das innere Kind des Klienten braucht.
  • Anzeichen für kindliche Anteile können trotziges Verhalten sein, eine höhere, kindliche Stimme, oder auch Bedürfnisse oder Ängste, die der Erwachsene in dem Moment nicht hätte.
  • Ist der Klient mit seinen kindlichen Anteilen bereits vertraut, wird das Vorgehen ein anderes sein, als wenn der Kontakt im Laufe des Lebens verdrängt oder gar verschüttet wurde. Dann geht es darum, den Kontakt zum inneren Kind überhaupt erst einmal wieder herzustellen.
  • Zeigt sich das innere Kind, ist es wichtig herauszufinden, was es gerade braucht, vor allem, um sich sicher zu fühlen. Verängstigte innere Kinder können sonst die Therapie erheblich erschweren.
  • Im Laufe der Zeit lernen Klienten zu unterscheiden, welche der Gedanken, Verhaltensweisen, Emotionen und Bedürfnisse noch aus der Kindheit stammen und was zu dem Erleben des Erwachsenen gehört. Viele Erwachsenen haben als Kind einen Mangel erlebt, vor allem an emotionaler Regulation und Betreuung. Sie lernen, genau in den Punkten für ihr inneres Kind da zu sein, obwohl sie das selber als Kinder vermisst haben. Eine ziemliche Aufgabe.
  • Siehe auch Was ist das innere Kind?
  • Träume verarbeiten zum einen das Tagesgeschehen, zum anderen geben sie tiefe Einblicke in die Psyche. Sie sind wie Essenzen unserer Gedanken, Erfahrungen, Ängste und Emotionen und letztlich wie eine Brücke in das Unbewusste.
  • Ein häufiger Einstieg in die Traumarbeit ist mit dem anzufangen, was für den Klienten (immer m/w/d) am wichtigsten ist und für ihn heraussticht. Das kann ein Gefühl, eine Person, ein Gegenstand, ein Ort oder die Handlung sein.
  • Interessant sind auch die verschiedenen Traumqualitäten (milchig, klar, chaotisch, geordnet), das Zeitempfinden während des Traumes (schnell, langsam, gibt es Lücken? Was wiederholt sich?), Symbole, die eine Rolle spielen (Kreuz, Kirche, Stern, Krone), Personen die auftauchen (bekannt, unbekannt, in mehreren Träumen?), Handlung, die passieren, Emotionen, die erlebt werden oder fehlen, sowie die Traum-Atmosphäre (düster, bedrohlich, hell, freundlich, heiter).
  • Nicht selten gibt es auffällige Diskrepanzen: ein furchtbares Szenario wird heiter und gelassen erlebt, etwas wird nicht gesagt oder nicht getan, obwohl es logisch oder angebracht wäre, Szenen fehlen und hinterlassen Lücken.
  • Wichtig ist auch die Frage, aus welcher Perspektive der Traum erlebt wird: sieht der Träumende durch die eigenen Augen, oder beobachtet er sich selbst in den Szenen?
  • Weiterführende Artikel: Die faszinierende Welt der Träume und Arbeiten mit Träumen 

Ich beantworte Ihre Fragen sehr gerne!

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